Foto: König

Über uns

Der Vorarlberger Landesmuseumsverein ist der älteste und größte kulturgeschichtliche Verein des Landes. Er zählt derzeit etwa 1.400 Mitglieder. Mehr zur Vereinsgeschichte erfahren Sie in der Chronik!

Der Vorarlberger Landesmuseumsverein fördert auch heute noch die Sammlung des vorarlberg museums, die landeskundliche Forschung, die Verbreitung heimatkundlicher Kenntnisse und nicht zuletzt den Natur- und Landschaftsschutz.

Jährlich wendet der Vorarlberger Landesmuseumsverein beträchtliche Mittel auf, um Vorarlberger Kulturgut zu schützen und zu retten. Das Vereinsjahrbuch ist eine bedeutende wissenschaftliche Publikation. Das vielfältige Themenspektrum reicht von der Geschichte über die Kunstgeschichte und die Archäologie bis hin zur Geologie oder Biologie. Die Vereinsziele werden in enger Kooperation mit dem Vorarlberg Museum verfolgt und umgesetzt.

Mit der Unterstützung seiner Mitglieder kann der Vorarlberger Landesmuseumsverein seine Aufgaben auch in der Gegenwart erfolgreich wahrnehmen.

Struktur

Der Landesmuseumsverein besteht aus mehreren Ausschüssen und einem Vorstand. Das zentrale Entscheidungsgremium ist die Generalversammlung.

Der Vorstand

Dem Vorarlberger Landesmuseumsverin ist ein Vorstand unterstellt. Dieser besteht aus einer Präsidentin, ihrem Stellvertreter, einer Kassierin und dem Geschäftsführer.

Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei
Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wähl-
bares Vereinsmitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der
nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.

Der aktuelle Vorstand des Vorarlberger Landesmuseumsvereins setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Der neue Vorstand v.l.n.r.: Jakob Lorenzi (Geschäftsführer), Angelika Sartor (Kassierin), Brigitte Truschnegg (Präsidentin) und Norbert Schnetzer (Vize-Präsident).
(Foto: VLMV / Lorenzi)

Unsere Ausschüsse

Der VLMV gliedert sich in sechs Ausschüsse auf, die verschiedene kulturelle Ausrichtungen verfolgen.

Friedrich Böhringer / Wikicommons